Ich bin nicht bereit zu gehen, aber ich muss, weil in deinem Leben kein Platz mehr für mich ist. Ich bin nicht bereit zu gehen, aber manchmal ist das Gehen die einzige Option, die Sie noch haben.

Ich bin noch nicht bereit zu gehen, aber ich denke, es wird einfacher, wenn ich es tue. Ich werde all den Nächten ein Ende setzen, die wir uns gewundert haben, all den Nächten, in denen wir aneinander gedacht und nie ausgestreckt haben, all den Nächten, in denen wir etwas gesagt haben, was wir nicht gemeint haben, und all den Nächten, in denen wir uns in den Armen sehen mussten von jemand anderem.

Ich bin nicht bereit zu gehen, aber du hast die Angewohnheit, mich dazu zu bringen. Mit jeder Tür, die Sie schließen, mit jedem Gespräch, das Sie abbrechen, mit jedem Wort, das Sie schlucken, und mit jedem romantischen Moment, den Sie sich nehmen, indem Sie so tun, als wäre es nicht geschehen.

fetter Zucker Baby

Ich bin furchtlos, aber du bringst mich dazu, auf Nummer sicher zu gehen. Du bringst mich dazu, mich vor deiner niemals endenden Achterbahn zu schützen. Sie veranlassen mich, die Fahrt zu beenden, weil ich das Gefühl habe, dass wir abfallen, anstatt mich festzuhalten.



Und das ist die Sache mit Auf Wiedersehen. Sie sind niemals einfach, sie sind niemals etwas, auf das Sie sich freuen, und sie sind niemals etwas, das Sie tun, wenn Sie jemanden lieben.

Aber manchmal muss man, manchmal muss man nur an das „Gute“ zum Abschied glauben und zum nächsten Anfang oder zum nächsten Ziel übergehen.



Ich bin nicht bereit zu gehen oder mich zu fragen, ob ich dich jemals wiedersehen werde, aber ich muss mich verabschieden und akzeptieren, dass es vielleicht keine mehr gibt Magie zwischen uns. Es wird vielleicht nie irgendwelche epischen Comebacks oder Wiedervereinigungen geben, die vom Universum oder Schicksalen mitten in einer stürmischen Nacht ausgelöst wurden.

Vielleicht ist das einzige Wort, das zwischen uns unausgesprochen bleibt, der Abschied.

Und vielleicht muss ich es erst sagen, bevor du gehst, ohne ein Wort zu sagen, wie du es immer tust.

Oder vielleicht sollte ich auch gehen, ohne ein Wort zu sagen, weil wir uns schweigend geliebt haben und vielleicht müssen wir uns auch nur schweigend trennen.

Weil wir unsere Stille immer mehr verstanden als unsere Worte.